Wie teuer ist Autofahren wirklich?

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Ein Auto zu besitzen ist teurer, als viele denken. Denn Sie zahlen erheblich mehr als nur den Kaufpreis und den Sprit an der Tankstelle. Zahlreiche weitere Posten machen das Autofahren schnell zu einem kostspieligen Unterfangen. Nur wer die Kosten für ein bestimmtes Modell genau kennt, kann schon beim Neukauf darauf achten, dass sein Auto in Zukunft kein riesiges Loch in seinen Geldbeutel frisst.

Wie setzen sich die Autokosten zusammen?

  • Fixkosten: laufende Kosten für Versicherung und Steuer, Parkgebühren und gegebenenfalls Garagenmiete.
  • Werkstattkosten: Kosten für Inspektionen und Reparaturen, Reifenkosten.
  • Betriebskosten: Kraftstoffkosten, Motoröl und Wagenpflege.
  • Wertverlust: Bei Neuwagen bildet der Wertverlust den größten Posten, je nach Modell liegt er nach vier Jahren zwischen 35 und 65 Prozent.

Alles in allem kommt eine sehr hohe Summe zusammen, die Autobesitzern selten bewusst ist. In den ersten vier Jahren geben Sie für den Unterhalt Ihres Autos insgesamt in etwa so viel aus, wie der Wagen neu gekostet hat – manchmal sogar deutlich mehr. Generell gilt: Je kleiner das Auto, desto günstiger ist es pro Kilometer. In jeder Klasse gibt es natürlich Unterschiede. Hier helfen die regelmäßigen Expertisen von spezialisierten Unternehmen wie EurotaxSchwacke weiter, die die Gesamtkosten für nahezu alle Autos bezogen auf den Kilometer ermitteln.

Die Kosten eines Opel Zafira CNG

Bei der Berechnung der Kosten für die von uns empfohlenen Autos haben wir alle oben genannten Posten berücksichtigt. Die jährlichen Gesamtkosten wurden – bezogen auf eine vierjährige Haltedauer – in Anlehnung an die ADAC-Autokostenrechnung (Stand Januar 2009) ermittelt.

Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen, wie Sie die Kosten fürs Autofahren senken können.